Klitschko´s Gegner Briggs auf Intensivstation!
Shannon Briggs, der gestern Abend im Boxkampf gegen Vitali Klitschko angetreten war, um ihm seinen Weltmeistertitel abzunehmen liegt auf der Intensivstation. Laut Bildberichten liegt Shannon Briggs in der Uniklinik Hamburg-Eppendorf, die Ärzte diagnostizierten zwei Frakturen, eine unter dem rechten Auge und eine über dem linken Auge.

(c) RTL / Timo Schaube
Dr. Eisenfaust, Vitali Klitschko hatte bereits vor dem Kampf Blut und Schmerzen versprochen, davon hatte Shannon Briggs während des Boxkampfes wirklich reichlich. Mit einem KO rechnete man spätestens ab der 10. Runde, doch Briggs hielt sich auf den Beinen, gab sogar nach dem Boxkampf bei RTL noch ein Interview.
In der Kabine untersuchte Ringarzt Stephan Bock Biggs und stellte neurologische Auffälligkeiten und einen „schläfrigen“ Zustand des 38-Jährigen fest. Briggs wurde sofort mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Der immer noch aus Mund und Nase blutende Briggs selbst wollte zwar nicht in den Ambulanzwagen einsteigen, doch sein Manager Greg Cohen sprach ein lautes Machtwort.
RTL Box-Experte Luan Krasniqi äußerte sich bei RTL wie folgt: „Die Verantwortlichen hätten spätestens ab der 10. Runde den Kampf beenden müssen. Es war unverantwortlich, den Kampf bei so vielen Wirkungstreffern fortzuführen“. Diese Meinung teil tauch der Ringarzt Stephan Bock er hatte bereits ab der 6. Runde schon Angst um Shannon Briggs, gegenüber RTL sagte er: „Ich hätte mir gewünscht, dass der Ringrichter nach der 10 Runde abgebrochen hätte. Hätte er mich konsultiert, hätte ich geantwortet: Mach Schluss.“ Bock wies aber auch darauf hin, dass er als Ringarzt nach den Regularien nicht von sich aus hätte abbrechen können.
Für RTL war der gestrige Abend mehr als erfolgreich, bis zu 14,08 Millionen TV Zuschauer verfolgten den Boxkampf Klitschko – Briggs auf RTL.
Quelle: Bild.de und RTL Pressemitteilung
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